Deckungsbeitrag

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Der Deckungsbeitrag wird verwendet um den Gewinn vom Verkauf einer Dienstleistung oder einer Produkts zu ermitteln und so zu überprüfen, ob der Verkauf die Fixkosten decken kann. Der Begriff beschreibt die Differenz des Erlöses und den variablen Kosten eines Produktes oder eines Unternehmens. Er wird berechnet indem von dem Gesamterlös die gesamten variablen Kosten abgezogen werden.

Unser Praxisbeispiel

Das Restaurant Schmidt hat Gehaltausgaben von 6.000€, Pachtkosten von 4.000€ und Fixkosten von 6.000€ im Monat. Die variablen Kosten des Restaurants inklusive Lebensmittel, Strom und mehr belaufen sich auf 3.000€.
DB = (6.000€ + 4.000€ + 6.000€) – 3.000€
DB = 13.000€


Konen & Lorenzen ist Ihr Ansprechpartner in der Hotellerie und Gastronomie. Wir vermitteln branchenspezifische Immobilien, Betriebsgesellschaften, Betreiber und Pächter sowie Interim Manager. Das Konen & Lorenzen Lexikon erklärt Ihnen die gängigen Terminologien aus Hotellerie und Gastronomie sowie weiteren Bereichen. Bei weiterführenden Fragen kontaktieren Sie gerne unsere Berater.≪ zurück zum Lexikon

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