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Ratgeber

Sieben Tipps für einen erfolgreichen Hotelverkauf

Ein Hotel wird als Betreiberimmobilie bewertet. Der Preis folgt deshalb dem Ertrag und nicht allein der Lage. Die folgenden sieben Punkte zeigen, woran ein Verkauf in der Praxis hängt und welche Fallstricke es bei der Vermarktung gibt.

1. Den Verkauf vorbereiten und den Zeitpunkt wählen

Ein Hotelverkauf sollte geplant sein und nicht aus der Not heraus geschehen. Weil ein Hotel als Betreiberimmobilie gilt, ist der Ertragswert die Bemessungsgrundlage für den Preis. Wirtschaftlich erfolgreiche Betriebe erzielen deshalb einen höheren Verkaufserlös.

Das Ziel vor einem Verkauf ist damit klar. Der Betrieb soll wirtschaftlich so gut wie möglich dastehen und für künftige Käufer attraktiv sein.

2. Die Immobilie professionell bewerten lassen

Den richtigen Preis für eine Hotelimmobilie zu ermitteln, ist komplex. Es handelt sich um eine Spezialimmobilie, die vor allem über das Ertragswertverfahren bewertet wird. Diese Einwertung sollte ein Branchenkenner vornehmen, damit sie neutral und belastbar ist.

Konen & Lorenzen bietet dafür eine kostenfreie und unverbindliche Ersteinschätzung an. Sie gibt eine ungefähre Vorstellung vom möglichen Verkaufspreis.

3. Einen aussagekräftigen Datenraum erstellen

Vor der Vermarktung sollte ein professioneller Datenraum stehen. Er ist die Grundlage für einen zügigen Verkauf und enthält alles, was ein Interessent für seine Prüfung braucht: betriebswirtschaftliche Auswertungen, Managerreports aus der Hotelsoftware, anonymisierte Organigramme, Grundrisse und weitere Unterlagen.

Diese Informationen im Vorfeld strukturiert zusammenzutragen, verkürzt die Ankaufsprüfung erheblich.

4. Bildmaterial und Vermarktungsunterlagen

Die Hotellerie lebt von Emotionen, und die transportieren im ersten Schritt gute Bilder. Professionelle und hochauflösende Aufnahmen sind deshalb ein wesentlicher Teil der Vermarktung.

Dieselben Bilder bilden die Grundlage für die Vermarktungsunterlagen: ein aussagekräftiges Exposé und die weiterführenden Informationen für die Erstansprache von Interessenten.

5. Vertraulichkeit gewährleisten

Viele Hoteliers mit Verkaufsabsicht befürchten zu Recht, dass die Mitarbeiter davon erfahren und Unsicherheit im Betrieb entsteht. Eine strenge Vertraulichkeit ist deshalb ratsam, und der Verkauf sollte nicht am öffentlichen Markt annonciert werden.

Genau das deckt Konen & Lorenzen über das eigene Netzwerk in die Hotellerie ab. Wenn Sie an einem streng vertraulichen Prozess interessiert sind, sprechen Sie uns an.

6. Flexibel bleiben

Im gesamten Verkaufsprozess hilft Flexibilität, und zwar beim Preis, beim Zeithorizont und bei den Verkaufsmodalitäten. Wer den eigenen Anforderungen und denen der Interessenten entgegenkommt, vergrößert den Kreis möglicher Lösungen.

Eine vorübergehende Pacht oder eine Option auf Pachtkauf sind Wege, die einen Verkauf ermöglichen können, wenn der direkte Weg nicht trägt.

7. Fachliche Begleitung einholen

Ein Hotelverkauf braucht professionelle Begleitung. Dazu gehören ein geeigneter Steuerberater und eine juristische Beratung, die den Prozess mitführen.

Konen & Lorenzen ist seit 1997 in der Hotellerie tätig und kann das Bindeglied zwischen diesen Beteiligten sein.

Stand vom 22. September 2026

Denken Sie über einen Verkauf nach?

Dann sprechen wir zuerst über den Wert und die Ausgangslage, nicht über den Markt.

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